Hallo alle miteinander!!
Eigentlich mag ich den BMI nicht, auch wenn ich gerne messbare Größen in meinem Leben habe.
Warum ist das so?? Naja, der BMI sagt so gar nichts darüber aus wie das Verhältnis zwischen Muskelmasse und Fettmasse im Körper ist. Gerne werden dann Bodybuilder wie z.B. Arnold Schwarzenegger angeführt der ja in seinen besten Jahren schwer übergewichtig gewesen sein muss, wenn man denn den BMI zu Grunde legen würde. Muskeln wiegen halt mehr als Fett!!!
Besonders relevant finde ich da eine Abstufung wenn man die 50 Jahre erreicht hat. Ein Körper der eben nicht mehr in der "Blüte seines Lebens" steht sollte immer anders beurteilt werden.
Schaut mal....
Ich habe da mal meine Altersstufe zu Grunde gelegt. Zu Beginn meiner Abnehmreise hatte ich einen BMI von 47. Aktuell bewege ich mich bei einem BMI von 27 und nach Aussage meiner behandelnden Ärzte ist das auch genauso gut wie es ist.
Was heißt das konkret??
Mein gesamtes Erwachsenenleben habe ich um die 70 Kg gewogen. Ich konnte essen und trinken was ich wollte, das Gewicht wurde +/- 1-2 Kilo gehalten. Also lag schon damals mein "körpereigener BMI bei 27.
Nachdem ich nun 50 Kilo abgenommen habe pendelt sich mein Gewicht scheinbar genau dort wieder ein. 🤷🏼♀️
Trotzdem habe ich den Ehrgeiz noch 5-6 Kilo Gewicht zu verlieren. Warum?? Ich möchte einfach einen "Puffer" haben, für Feiertage, Urlaube usw. wo ich vielleicht nicht so sehr auf das achte was ich so zu mir nehme.
Deswegen tracke ich seit einiger Zeit auch meine täglichen Kalorien und Makro-/ und Mikronährstoffe wieder. Aber dazu mehr in einem anderen Post...😉
Was ich eigentlich sagen möchte ist.... Macht euch nicht verrückt wenn ihr trotz guter Abnahme bei einem BMI stehen bleibt der euch immer noch als "Übergewichtig" kennzeichnet. Jeder Körper ist anders und ausschlaggebend ist die Optik. Wenn dein Körper harmonisch geformt ist, ist alles gut!
In dem Sinne....
Liebe Grüße von
Andrea
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